Am 18. Mai 2025 hielt ich eine Kanzelrede über den Frieden in der Stadtkirche St. Marien.
Nachzulesen unter diesem Link.
Um Frieden und vieles mehr geht es auch
in meinem Buch:
„BR D DR – und alles ohne Handy“ –
Mein erstes Buch ist da!
„Friedenspolitik in kriegerischen Zeiten“ nenne ich meinen Bericht über die Tätigkeit und Erfahrungen im Transformationsprozess der DDR von 1988 bis 1990 im Untertitel. Das Buch „BR D DR – und alles ohne Handy“ berichtet über meine Zeit als Berater des Ministers für Abrüstung und Verteidigung der DDR, Rainer Eppelmann und bietet wertvolle Einblicke hinter die Kulissen eines historischen Ereignisses, das die politische Landschaft Europas bis heute prägt. Ein Augenzeugenbericht, das nicht nur für Historiker*innen, Politikwissenschaftler*innen und angehende Politiker*innen, sondern auch junge Menschen aufschlussreich sein dürfte.
Über mich
Im ersten Kriegsjahr, am 2. Januar 1939, in Liegnitz im damaligen Schlesien und heutigen Polen geboren, ziehe ich als Kind mit meinen Eltern mehrmals quer durch Deutschland. Nach der Flucht aus einem Ort in der Nähe von Breslau werde ich in Fürstenberg an der Weser eingeschult, besuchte in Vlotho an der Weser das Progymnasium, mache in Hannover mein Abitur.
Studium in Hannover und Göttingen
Gymnasiallehrer für Deutsch, Evangelische Religion und Philosophie
1961 – 1964
Mitarbeit bei den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten (IJGD)
Mitglied des Leitungsteams eines Entwicklungshelferseminars in Sizilien Mitarbeit an den Ausbildungsrichtlinien des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED)
Mitarbeit im Internationalen Arbeitskreis Sonnenberg
1970 – 1975
Fachseminarleiter im Fach Deutsch für Lehrer an Haupt- und Realschulen
1976 – 1978
Didaktischer Leiter der Kooperativen Gesamtschule in Laatzen
1980 – 1994
Parteiarbeit (FDP), insbesondere in Bundeskommission : „Liberalismus und Kirchen“
Friedensarbeit in der Ev. Kirche
Ab 1987
Kontakte zu Dissidenten in der DDR, Seminare in Ost-Berlin (Samaritergemeinde)
1988
Nachbereitung des Kongresses „Geist und Natur“ in Hannover
Gründung eines Arbeitskreises „Interkultureller und Interreligiöser Dialog“
1990
Leiter des Beraterstabes des Ministers für Abrüstung und Verteidigung der demokratischen DDR Rainer Eppelmann
1991 – 1992
Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Rainer Eppelmann in Bonn
1992
Zurück in den Schuldienst Lehrer in Celle am Gymnasium Ernestinum
1996 – 1998
Mitglied eines Core-Teams zum geplanten Expo-Projekt „The Bridge“ (post-graduate academy) zur Nachnutzung des Deutschen Pavillons unter der Schirmherrschaft vom niedersächsischen Wirtschaftsminister und der Firma Siemens, Erarbeitung einer didaktischen Konzeption für dieses Projekt
Expo-Planungsgruppe Celle
Planung eines Jugendhotels als Expo-Projekt
Teilnahme an der Erkundungsfahrt nach Lissabon mit der Arbeitsgruppe der EKD des evangelischen EXPO-Büros in Hannover
2000
Expo in Hannover, 5 Wochen Mitarbeit im Christus-Pavillion in den Sommerferien
Land-Art-Projekt mit Schülern und Tamer Serbay aus Kiel
Segeltörn auf einer Tjalk in der Dänischen Südsee mit meinem Deutschkurs
Theaterarbeit mit der Oberstufen AG Aufführung von „FRÜHLINGS ERWACHEN“
2004 Verabschiedung in den Ruhestand
Mein Archiv aus der Arbeit mit Rainer Eppelmann aufgearbeitet und ins Militärpol. Archiv der BW in Potsdam bzw. in die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gegeben.
Seit 2006
Mehrere Reisen nach Russland und Süd-Osteuropa mit der Stiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur – Erinnerungskultur, Zusammenarbeit mit Opferverbänden
Vorträge über diese politische Tätigkeit
2008
Projektpate bei der Betreuung Jugendlicher mit Migrationshintergrund in Niedersachsen in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und der Hertie-Stiftung
Seit 2010
Männerarbeit in der Hannoverschen Landeskirche (ehrenamtlich)
Seit Dezember 2012
Buberkreis in Celle – gemeinsame Lektüre von Bubers „ICH UND DU“, Ryszard Kapuscinski „DER ANDERE“, Hannah Arendt „MACHT UND GEWALT“ und Michel Foucault „DER MUT ZUR WAHRHEIT“ mit neun Männern
